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Montag, 20.05.2013, 07:13 Uhr
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| Erfolgreiche Weber-Spurensuche in Bökendorf
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| Auf ihrer Spurensuche in „Bodinkthorpe“ (Bökendorf) sind die Teilnehmer der „Exkursion Dreizehnlinden“ an vielen Stellen fündig geworden, insbesondere in der St.-Johannes-Nepomuk-Pfarrkirche des Kulturmusterdorfes. |
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Vor 200 Jahren wurde der westfälische Dichterarzt Friedrich Wilhelm Weber geboren (1813-1894). Aus diesem Anlass hat der Pfarrgemeinderat Bökendorf die besondere „Exkursion Dreizehnlinden“ angeboten. Denn die Gemeinde hat als Schauplatz „Hof von Bodinkthorpe“ und speziell auch die Pfarrkirche eine besonders enge Verbindung zu Webers bekanntem Epos` Dreizehnlinden. Über 30 Teilnehmer (darunter Heimatgebietsleiter Horst-D. Krus, Kreisheimatpfleger Martin Koch, Stadtheimatpfleger Alfons Jochmaring, Ortsheimatpfleger Reinhard Koch, Heimatvereins-Vorsitzender Christof Lücking sowie der Vorsitzende der Friedrich-Wilhelm-Weber-Gesellschaft, Hermann Sömer) haben sich am Sonntag, den 17.03.2013 auf eine interessante „literarische Spurensuche“ begeben und waren bei ihrer Suche erfolgreich. Gefunden haben sie viele Details im Kulturmusterdorf mit Bezug sowohl auf das Epos als auch auf Friedrich Wilhelm Weber. |
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| Fast alle Teilnehmer waren mutig genug, den "Friedrich-Wilhelm-Weber-Turm" unserer Kirche zu besteigen, um u.a. die Glocken "St. Elmar" und "St. Hildegunde" zu sehen. |
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Sichtlich beeindruckt zeigten sich die interessierten Teilnehmer von der aufschlussreichen Kirchenführung, insbesondere von den zehn großen farbenprächtigen Kirchenfenstern. Sie zeigen Szenen, die einerseits das Gloria Dei symbolisieren und andererseits die mittelalterliche Missionsgeschichte darstellen. Die Fenster dokumentieren eindrucksvoll u.a. Orts- und Zeitgeschichte. Am Fuße der großen Fenster steht jeweils eine Strophe aus dem Epos Dreizehnlinden, die passend zu den dargestellten Szenen ausgesucht wurde. Zahlreiche Teilnehmer haben es sich auch nicht nehmen lassen, einen der beiden Kirchtürme zu besteigen, um die Glocken zu bestaunen, die u.a. nach den Hauptfiguren des Epos`, Elmar und Hildegunde, benannt sind. Der damalige Pfarrvikar Albert Tecklenburg, der vor über 50 Jahren den Neubau der Bökendorfer Kirche vorangetrieben hat, war ein großer Heimatfreund und Bewunderer Webers. So hat er viele Bezüge aus dem Epos in den Kirchenbau einfließen lassen. |
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| Nach Kaffee und Kuchen gab es eine Dreizehnlinden-Zusammenfassung für´s Ohr und für´s Auge.
P.S.: Graf Bodo und der fränkische Königsbote Gero waren höchstpersönlich anwesend und wurden von Hermann Sömer mit einem Weber-Gedichtband bedacht... |
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Zum Abschluss der Exkursion haben Beatrix Spieker und Bernhard Aufenanger vom Pfarrgemeinderat die Teilnehmer mit einer besonderen Foto-Präsentation überrascht. Eine kurzweilige Zusammenfassung des Epos` wurde nämlich mit Fotos der Bökendorfer Freilichtbühnen-Aufführung von 1986 unterlegt. Die Teilnehmer haben festgestellt, dass das inhaltstiefe Epos Dreizehnlinden eine Botschaft besitzt, die bis heute nichts an Aktualität eingebüßt hat: die Botschaft der Überwindung von Zwietracht und Gewalt durch Toleranz und Nächstenliebe. |
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| Krippenspiel „Unter dem Sternenhimmel“ am 24.12.2012: eine bravouröse Leistung der vielen kleinen Darsteller
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| Kommunionkinder stellen sich der Gemeinde vor
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| Höhepunkte der Adventszeit...
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| Vorstellungsgottesdienst unserer Kommunionkinder |
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| "Nostalgie-Fenster" am Kindergarten |
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| Festliches Konzert des Musikvereins nebst Jugendorchesters |
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| "Auf-dem-Weg-Fenster" bei der Gaststätte Wickel |
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| Friedenslicht-Aktion 2012 unter dem Leitthema "Mit Frieden gewinnen alle" |
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| "Licht-Fenster" im St.-Josef-Seniorenhaus: für Jung und Alt ein stimmungsvoller Abschluss der diesjährigen Adventsfenster-Aktion mit Klaviermusik, Punsch und Keksen... |
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| Bellersen und Bökendorf feiern zusammen St. Martin
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| Kennen SIE schon die Hl. Kateri Tekakwitha??
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Am Sonntag, den 21.10.2012, hat Papst Benedikt XVI. erstmals in der Geschichte der katholischen Kirche eine Angehörige der indianischen Bevölkerung Nordamerikas zum verehrungswürdigen Vorbild für alle Katholiken erhoben. In einer feierlichen Zeremonie in Rom wurde Kateri Tekakwitha (1656-1680) heiliggesprochen. Für die international vielbeachtete Heiligsprechung der nordamerikanischen Indianerin hatte US-Präsident Barack Obama eine eigene Delegation auf den Petersplatz geschickt. Die im Alter von 20 Jahren getaufte Tochter eines Mohawk-Indianers und einer christlichen Mutter sei vor Verfolgung geflüchtet und habe in Montreal Zuflucht gefunden, sagte Benedikt. Sie habe die religiösen Überzeugungen ihres Volkes verworfen und sei ihrer Liebe zu Jesus treugeblieben. «Wir vertrauen ihr die Erneuerung des Glaubens in ganz Nordamerika an. Gott segne die indigenen Völker!», rief er. Doch was hat Kateri Tekakwitha mit Bökendorf zu tun? Nun, ganz einfach: sie ist in einem der zehn großen Kirchenfenster im Hauptschiff der Pfarrkirche dargestellt! Eine Darstellung dieser "Neu-Heiligen" in einer Kirche ist wohl wahrscheinlich deutschland- oder sogar europaweit einzigartig! Das Fenster zeigt ein Stück Zeitgeschichte, als die Pfarrkirche gebaut wurde. Unter der Kuppel im St.-Peters-Dom tagen die Konzilsväter aus allen Völkern, Stämmen und Nationen der Weltkirche. Dargestellt sind die vier Menschenrassen, jede vertreten durch einen Heiligen. Es sind: · Der Hl. Mauritius (+ um 309) als Vertreter der dunkelhäutigen Rasse. · Der Hl. Ludwig (St. Louis Ibaraki, +1597),den wir hier als Messdiener sehen, gehört in die Reihe der „Märtyrer von Nagasaki“ und wurde im Alter von 12 Jahren hingerichtet; er war Japaner. · Der Hl. Petrus Canisius (+1597) wird als zweiter Apostel Deutschlands bezeichnet. Er war Gegenreformator zu Luther und er schrieb den ersten deutsche Katechismus. · Die Hl. Kateri Tekakwitha (+1680), die als “Lilie der Mohawk-Indianer“ verehrt wird. |
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1980 wurde Kateri Tekakwitha seliggesprochen. Die Indianerin starb vier Jahre nach ihrer Taufe: am 17. April 1680; sie war erst 24 Jahre alt. 1656 erblickte das Mohawk-Mädchen im heutigen US-Staat New York das Licht der Welt; sie war die Tochter des Häuptlings Kenneronkwa und der Algonquin-Squaw Tagaskouita, die schon bald verstarben. In ihrer Jugend wurde das Mädchen pockenkrank. Von ihrer Sippe wurde sie schwer mißhandelt, weshalb sie sich in ein katholisches Indianerdorf rettete und dort getauft wurde. In einer Jesuiten-Pfarre in der Nähe von Montreal – Kahnawake – legte sie 1679 gegen den Willen ihrer Verwandten ein Enthaltsamkeitsgelübde ab und widmete den Rest ihres kurzen Lebens Alten, Kranken und Kindern. Die Indianer-Jungfrau wird vor allem im Heiligtum von Kahnawake bei Montreal verehrt, wo sie beigesetzt wurde. Kahnawake ist heute ein Reservat, in dem noch ca 7300 Mohawk-Indianer leben. Ihr liturgischer Gedenktag ist der 17. April, in Amerika der 14. Juli. P.S.: unser damaliger Pfarrvikar Albert Tecklenburg schien beim Bau der Kirche in den Jahren 1962-1964 „hellseherische“ Fähigkeiten zu haben. Schon damals betitelte er Kateri Tekakwitha als „selig“ (vgl. Schriftzug im Fenster), obwohl sie erst 1980 offiziell seliggesprochen wurde. Dass sie mal heiliggesprochen würde, hätte Vikar Tecklenburg allerdings auch nicht gedacht. Im Übrigen wird der Schriftzug im Fenster nicht von „Selig“ auf „Heilig“ geändert.... Eine komplette Beschreibung unserer Kirchenfenster finden Sie als Download in der Rubrik "Pfarrkirche". Viel Spaß bei der Lektüre.... |
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Klicken Sie HIER für den Pressebericht.
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| Zahlreiche Gruppen und Gruppierungen bereichern unser Gemeindeleben. Dafür sagen wir: DANKE! |
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| PGR-Vorsitzende Beatrix Spieker würdigt das Engagement der Ehrenamtlichen. |
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| Bökendorf feiert Erntedankfest
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| kfd-Familienwanderung mit Kindergottesdienst
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| Pastoralverbundsfest 2012 baut Brücken
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| Die Fürbitten wurden vorgetragen von PGR-Mitgliedern aus unterschiedlichen Gemeinden sowie von den Gemeindereferentinnen Yvonne Engemann (PV Brakeler Bergland) und Monika Bianca Konegen (PV Nethegau). |
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Wenn der Kirchplatz mit gelb-weißen Wimpeln geschmückt ist, unsere Kirche bestens gefüllt ist, Fahnenabordnungen parat stehen und die Kirchenband spielt, dann findet offensichtlich ein besonderes Fest statt. Und ein solch besonderes Fest war bei uns am Sonntag, den 02.09.2012. An diesem Tag durften wir Gastgeber des diesjährigen Pastoralverbundfestes sein, welches unter dem Leitgedanken "Brücken bauen" stand. Das Fest startete mit einem Familiengottesdienst in unserer St.-Johannes-Nepomuk-Pfarrkirche. Und da unser Kirchenpatron auch als „Brückenheiliger“ bekannt ist, konnte es für diesen Gottesdienst wohl kaum einen besseren Ort geben. |
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| Ein festlicher Gottesdienst... |
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Das Thema wurde ganz bewusst gewählt, denn zum diesjährigen Pastoralverbundsfest waren erstmals nicht nur die fünf Gemeinden unseres Pastoralverbundes eingeladen, sondern insbesondere auch die des Pastoralverbundes Nethegau. Denn schließlich wird es ab 2013 einen „großen“ Pastoralverbund geben und dafür wurden beim Pastoralverbundsfest in Bökendorf schon Brücken (-zumindest kleine...-) gebaut. Symbolisch war vor dem Altar eine kleine Brücke (mit Fotos von allen Kirchen des zukünftigen Pastoralverbundes) aufgebaut und selbstverständlich ging auch Pfarrer Wilhelm Koch in seiner Predigt auf dieses Thema ein. Am Ende des Gottesdienstes überraschte er zunächst die Kinder (- sie bekamen eine Papier-Sonne geschenkt- ) und dann alle anderen Gottesdienst-Teilnehmer: jeder bekam einen kleinen Porzellan-Engel zur Erinnerung an dieses wunderbare Fest. |
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| Für den musikalischen Rahmen des Gottesdienstes sorgte unsere Kirchenband. Auch sie hat „Brücken gebaut“ zur Gruppe „Klangstrom“ aus Riesel, die die Band unterstützte. |
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Bereits seit einigen Jahren wird in unserem Pastoralverbund Brakeler Bergland ein „Pastoralverbundsfest“ gefeiert, um die Zusammenarbeit der dazugehörigen Gemeinden Bellersen, Bökendorf, Brakel, Riesel und Rheder zu fördern und zu stärken. Das Fest wird jährlich reihum in den einzelnen Kirchengemeinden ausgerichtet, wobei es allerdings in Teamarbeit von allen Gemeinden mit vorbereitet wird. |
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| Über das diesjährige Pastoralverbundsfest freuten sich die „Brückenbauer“ (hinten v.l.) Pfarrer Wilhelm Koch (Leiter des Pastoralverbundes Brakeler Bergland und des Pastoralverbundes Nethegau), Pastor Johannes Schwider, Pastor Alexander Zamiara, Pastor Detlef Stock sowie die Vorsitzenden der Pfarrgemeinderäte (vorne v.l.) Rita Mertens (Brakel), Diethild Münkhoff (Rheder), Hedwig Markus (Bellersen), Jutta Vogt (Riesel) und Beatrix Spieker (Bökendorf). |
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| Ursula Kahle von der Caritas freut sich über die Unterstützung der Organisation „Tischlein-deck-dich“ durch den Pastoralverbund Brakeler Bergland. |
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| Märchengottesdienst im Kulturmusterdorf Bökendorf
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| Pastor Alexander Zamiara und Lektorin Ursula Meier erläuterten im Wechsel das Märchen "Die Sterntaler". |
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Am Sonntag, den 26.08.2012, war es wieder soweit: zur Eröffnung des „Bökendorfer Märchenmarktes“ wurde ein Märchengottesdienst gefeiert. Zahlreiche Kinder sind hierzu in märchenhaften Kostümen gekommen. Die Dekoration an den Kircheneingängen und am Altar ließ schon erahnen, welches Märchen aus der Grimm`schen Sammlung diesmal im Fokus stehen würde. Immer, wenn wir einander helfen und beschenken, wird es hell in unserer dunklen Welt. Genau davon handelt auch das Märchen „Die Sterntaler“. Einfühlsam und kindgerecht haben Pastor Alexander Zamiara und Lektorin Ursula Meier das Märchen anhand von 5 Kerzen erläutert. Zuvor haben Kinder die Kerzen zum Altar getragen, währenddessen das Märchen vorgelesen wurde. Die einzelnen Kerzen stehen dabei für folgende Aussagen: - Wer im Glauben mit Jesus zu Gott und zu den Menschen geht, der zündet Lichter an in dunkler Nacht.
- Wer weiterschenkt, was er selbst empfangen hat, der zündet Lichter an in dunkler Nacht.
- Wer den Menschen, die in Not sind, hilft und ihnen gibt, was sie nötig haben, der zündet Lichter an in dunkler Nacht.
- Wer alles hergibt, sogar sein letztes Hemd - wer also weggibt, was er selbst zum Leben braucht -, der zündet Lichter an in dunkler Nacht.
- Wer mit leeren Händen vor Gott steht und alles von ihm erwartet, wird mit dem Licht und dem Reichtum des Himmels beschenkt.
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| Beim Gloria durften die Kinder mit Rasseln, Schellen, Holzklötzen und Triangeln kräftig mit Musik machen. |
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Zur Erinnerung an diesen märchenhaften Gottesdienst wurden an alle Teilnehmer kleine Sterne verteilt. Der „Märchengottesdienst“ war auch in diesem Jahr wieder für Jung und Alt interessant und kurzweilig. Die musikalische Umrahmung des Märchengottesdienstes übernahm in gekonnter Weise unsere Kirchenband mit tollen Liedern. Es wurde munter mitgesungen und zum Schluss gab es kräftigen Applaus für die tolle Leistung der Kirchenband. |
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| Die Fürbitten werden vorgetragen. |
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Im Anschluss an diesen besonderen Gottesdienst wurde der vom Heimatverein veranstaltete „Märchenmarkt“ vor dem Schloss Bökerhof mit verschiedenen Attraktionen eröffnet. |
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| Zur Gabenbereitung waren die Kinder eingeladen, einen Kreis um den Altar zu machen. |
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| Unsere Kirchenband sorgte für den richtigen Rhythmus... |
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| Der Märchengottesdienst sorgte für ein nahezu volles Kirchenhaus... |
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Im Anschluss an diesen besonderen Gottesdienst wurde der vom Heimatverein veranstaltete „Märchenmarkt“ vor dem Schloss Bökerhof mit verschiedenen Attraktionen eröffnet. |
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| Festlicher Gottesdienst beim Pilgerkreuz am Jakobsweg
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| Das Pilgerkreuz am Jakobsweg in Hainhausen |
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Am Festtag des Heiligen Apostels Jakobus wurde im vergangenem Jahr das Pilgerkreuz am Jakobsweg in Hainhausen in einer feierlichen Zeremonie gesegnet. Aufgrund der enormen positiven Resonanz war für den Pfarrgemeinderat schnell klar, dass dort in jedem Jahr am „Jakobustag“ ein Gottesdienst stattfinden solle. Und da der Festtag in diesem Jahr auf einen Mittwoch fiel und mittwochs sowieso in unserer Gemeinde abends eine Messfeier angeboten wird, hat der PGR schon bei seiner Jahresplanung beschlossen, dass die Messe dann am Pilgerkreuz gefeiert wird. Und so waren in diesem Jahr alle Interessierten zu einer Hl. Messe an diesem besonderen Ort eingeladen, und zwar am Mittwoch, den 25.07.2012 um 18.00 Uhr. |
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| Pfarrer Koch und Pastor Chojnacki |
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Rund 100 Teilnehmer aus nah und fern haben bei bestem Sommerwetter mit Pfarrer Wilhelm Koch und Pastor Prof. Dr. Gregor Chojnacki (als Urlaubsvertretung für unseren Pastor Alexander Zamiara) einen feierlichen Gottesdienst erlebt. Für diejenigen, die erstmals beim Pilgerkreuz waren, erläuterte Pfarrer Koch die Besonderheit dieses Kreuzes: denn das Pilgerkreuz selbst ist als Hohlkörper gefertigt. So können die Pilger und Besucher einen selbst beschrifteten Stein in das Kreuz werfen und symbolisch ihre Bitten, Wünsche, Gebete oder Lasten vertrauensvoll dem Kreuz anvertrauen. Hunderte von Steinen bedecken mittlerweile die innenliegende Fundamentplatte. |
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| Rund 100 Teilnehmer waren mit dabei.... |
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Inzwischen hat sich der idyllisch gelegene Platz selbst zu einer kleinen Pilgerstätte entwickelt, denn neben den vielen Pilgern auf dem Jakobsweg besuchen auch etliche Wanderer aus nah und fern diese besondere Stätte. Die zahlreichen Einträge in dem Pilgerbuch belegen dies. Der Pfarrgemeinderat Bökendorf, auf dessen Initiative das Kreuz errichtet wurde, war auch in diesem Jahr wieder von der großen Teilnehmerschar begeistert. Nach der Messfeier wurden Getränke und Bratwürstchen gegen eine kleine Spende angeboten, um sich für den Heimweg zu stärken. Dieses Angebot wurde sehr gut angenommen, insbesondere bei dem schönen Sommerwetter.... |
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| Die Messfeier konnte bei idealem Sommerwetter gefeiert werden... |
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| Auch einige Bewohner des St.-Josef-Seniorenhauses waren mit dabei und nutzen nach dem Gottesdienst die Gelegenheit für ein kleines "Pläuschchen" mit der Geistlichkeit... |
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| Im Anschluss an den Gottesdienst war der gemütliche Teil mit vielen guten Gesprächen und Begegnungen... |
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| Zwei Gemeinden – ein Gottesdienst!
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Am Sonntag, den 17.06.2011, wurde ein gemeinsamer Familiengottesdienst der Pfarrgemeinden St. Meinolfus Bellersen und St. Johannes Nepomuk Bökendorf gefeiert. Unter dem Leitgedanken „Das kleinste von allen Samenkörnern geht auf“ fand die Hl. Messe dann (fast) genau zwischen den beiden Dörfern unter freiem Himmel am „Pius-Kreuz“ statt. Noch am Vorabend war Pastor Alexander Zamiara sehr skeptisch, ob das Wetter mitspielen werde, denn es regnete den ganzen Samstag. Doch am Sonntag morgen war der Regen wie weggeblasen, allerdings war es nun ein klein wenig windig.... |
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In Teamarbeit haben die Pfarrgemeinderäte aus Bellersen und Bökendorf den Platz beim Pius-Kreuz für den Gottesdienst liebevoll vorbereitet. In ihrer Begrüßung erinnerte die Bökendorfer PGR-Vorsitzende Beatrix Spieker daran, dass das Kreuz an das 25-jährige Papstjubiläum von Pius IX am 16.06.1871 erinnert und die Kosten für das Kreuz seinerzeit von beiden Gemeinden sowie der Familie von Haxthausen getragen wurden. Bestimmt hätten die Vorfahren diesen Ort in dem Bewusstsein gewählt, dass Menschen aus Bellersen und Bökendorf hier unterwegs seien und so sich, ihre Familien, ihre Felder und Wiesen und auch ihr Tun unter dem Schutz des Allerhöchsten geborgen wüssten. |
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Der ausgesuchte Ort für die gemeinsame Messfeier war sehr passend, um die gute Zusammenarbeit der beiden Pfarrgemeinden weiter zu festigen und zu fördern. In dem Gottesdienst wurde auch besonders für die diesjährigen Erstkommunionkinder und Neugefirmten beider Gemeinden gebetet. Daher standen vor dem Altar die beiden Symbol-Gemälde der Erstkommunion und der Firmung. Auch diese beiden besonderen Feiern werden seit vielen Jahren -abwechselnd in den Dörfern- gemeinsam gefeiert. Der Familiengottesdienst am Pius-Kreuz war als „offizieller“ Abschluss gedacht und der oben genannte Leitgedanke daher mit Bedacht ausgesucht. |
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| Königspaar 2012 besucht Seniorenhaus
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| Der Besuch bei "Tante Toni", der ehemaligen Nachbarin, war für das Königspaar eine Herzensangelegenheit. |
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Am Mittwoch, den 06.06.2012, wurde das dreitägige Schützenfest traditionell mit der Schützenmesse eröffnet. Pfarrer Wilhelm Koch und Pastor Alexander Zamiara haben die Schützen begrüßt, insbesondere natürlich das Königspaar Karl-Josef und Michaela Herdick nebst Hofstaat. Im Anschluss an die Schützenmesse haben das Königspaar, Hofstaat, Vorstand und Ehrengäste auf der Kirchentreppe für den „Zapfenstreich“ Aufstellung genommen. |
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| Zwischen Kranzniederlegung und Königsparade: ein kurzer Besuch des Königspaares im St. Josef Seniorenhaus ist inzwischen zur guten Tradition geworden... |
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Auch am Fronleichnamstag war unsere Pfarrkirche das Ziel der Schützen. Die Kranzniederlegung am Ehrenmal neben der Kirche sowie die Königsparade vor der Kirche waren nur einige Höhepunkte des Tages. Nach der Kranzniederlegung und kurz vor der Königsparade besucht das Königspaar nebst Hofstaat seit einigen Jahren die Bewohner des benachbarten St. Josef Seniorenhauses. Die Senioren empfingen das Königspaar im Garten unter großem Beifall und bewunderten die festlichen Kleider der Damen. Das Königspaar verschwand sogar für kurze Zeit im Seniorenhaus, um eine ehemalige Nachbarin zu besuchen. „Das war mir eine echte Herzensangelegenheit!“, so die Königen. Die Freude über diesen Besuch war auf beiden Seiten groß. |
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| Für die Königsparade haben das Königspaar nebst Hofstaat sowie Vorstand und Ehrengäste auf der Kirchentreppe Aufstellung genommen. Unter den Ehrengästen waren auch drei Geistliche: unser Pastor Alexander Zamiara, Pfarrer Dieter J. Aufenanger aus Hohemlimburg und Pater Gerd Blick aus Marienmünster als diesjähriger Festredner. |
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P.S.: Beim Schützenfrühstück am 08.06.2012 wurde um die Königswürde für das nächste Jahr geschossen. Nachdem er bei der Schützenmesse noch im Amt des Messdieners zu sehen war, hat Sebastian Aufenanger im wahrsten Sinne des Wortes den Vogel abgeschossen und ist somit Schützenkönig 2013. Vom Messdiener zum Schützenkönig: welch eine Karriere....! |
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| Gottesdienst zum Saisonstart der Freilichtbühne
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| „Heil Dir, Stern in Böhmens Krone…“
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| Die Johannes-Nepomuk-Statue in unserer Kirche. |
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Mit dieser Zeile beginnt unser Lied zu Ehren des Hl. Johannes Nepomuk, unseres Kirchenpatrons. Sein Festtag ist der 16. Mai. In diesem Jahr wurde das Patrozinium in unserer Gemeinde am Sonntag, den 20.05.2012, gefeiert. Das Patronatsfest begann um 10 Uhr mit dem Festhochamt in der Pfarrkirche. Pastor Alexander Zamiara und Pfarrer Dieter J. Aufenanger aus Hagen-Hohemlimburg zelebrierten den Gottesdienst. Zunächst erinnerte die PGR-Vorsitzende Beatrix Spieker an die Grundsteinlegung unserer Pfarrkirche, die taggenau vor 50 Jahren am 20.05.1962 stattgefunden hat. Im Laufe der nächsten 3 Jahre wird der PGR immer wieder mal an bedeutende Ereignisse des Kirchenneubaus erinnern, bis im Jahr 2015 das 50-jährige Kirchweihfest gefeiert wird. Zudem hat sie eine neue Idee des PGR vorgestellt, und zwar ein Gästebuch (dazu und zum Kirchweihfest folgen in den nächsten Tagen weitere Infos). |
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| Erstes Ziel der traditionellen Prozession ist die Nepomuk-Kapelle am Wullhof. |
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Der aus unserer Gemeinde stammende Pfarrer Aufenanger lenkte in seinen Einleitungsworten den Blick auf das Leitwort des zeitgleich in Mannheim stattfindenden Katholikentages. „Einen neuen Aufbruch wagen“: das gelte nicht nur für die „großen“ Themen der Kirche in Deutschland oder sogar der Weltkirche, sondern auch und insbesondere für jede Gemeinde selbst. Und die Bökendorfer Gemeinde sei auf einem guten Weg. Pfarrer Aufenanger erwähnte u.a. das im letzten Jahr errichtete Pilgerkreuz am Jakobsweg, die Kleinkindergottesdienste und die persönliche Anwesenheit nebst Übermittlung eines Glückwunsches durch ein PGR-Mitglied bei einer Taufe. In seiner Festpredigt erinnerte Pastor Alexander Zamiara u.a. daran, dass die Messdiener im letzten Jahr in Prag waren und auch genau an der Stelle auf der Karlsbrücke, an der unserer Kirchenpatron in die Moldau geworfen wurde. |
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| Zweite Station ist das Marien-Heiligenhäuschen ausserhalb unseres Dorfes... |
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Nach dem Gottesdienst war dann bei strahlendem Sonnenschein und angenehmen Temperaturen die feierliche Nepomuk-Prozession rund um unser Dorf – wie immer mit musikalischer Begleitung durch den Musikverein Bökendorf sowie den Fahnenabordnungen der kfd und der Schützengilde. Welch große Bedeutung das Patronatsfest in unserer Gemeinde hat, davon zeugen auch die Verschönerung der Straßen mit Prozessionsfahnen und die festlich geschmückten Außenaltäre. Allen, die dazu beigetragen haben, dass unserer Patronatsfest so feierlich und festlich war, sagen wir an dieser Stelle: HERZLICHEN DANK! |
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| Die Marien-Statue im Heilgenhäuschen... |
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| Bei der Prozession außerhalb des Dorfes... |
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| Der dritte Aussenaltar... |
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| Bei der eucharistischen Nepomuk-Prozession ist der Prozessionshimmel mit dabei... |
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| Die Prozession durch die mit Fahnen festlich geschmückten Straßen.... |
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| Der vierte Aussenaltar am Feuerwehrgerätehaus... |
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| Festliche Firmfeier in Bökendorf
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| Aufstellung der Firmbewerber und Fahnenabordnungen für den Einzug.... |
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Westfälische Literatur und Edelobstbrand für den Bischof Auf seiner Rundreise durch das Dekanat Höxter machte Weihbischof Hubert Berenbrinker am Sonntag, den 29.04.2012, nun auch Station in unserer Gemeinde, um das Sakrament der Firmung zu spenden. Zwölf Jugendliche aus den Pfarrgemeinden St. Johannes Nepomuk Bökendorf und St. Meinolfus Bellersen hatten sich gut auf diesen Tag vorbereitet. Empfangen wurde Weihbischof Berenbrinker am Hauptportal unserer Pfarrkirche von Pfarrer Wilhelm Koch, Pastor Alexander Zamiara, Monsignore Franz-Josef Hövelborn und Vikar Christian Städter sowie den örtlichen Fahnenabordnungen aus Bellersen und Bökendorf. Unter dem Leitthema "Lasst euch vom Geist entflammen" wurde nach dem feierlichen Einzug der Festgottesdienst zelebriert. Dabei wurde dem Bischof auch die Firmvorbereitung im Pastoralverbund Brakeler Bergland vorgestellt. Neben den Basiskursen in jeder Gemeinde des Pastoralverbundes waren auch in allen Orten besondere Aktionen, u.a. in Bökendorf der Taize-Gottesdienst zu Beginn der Fastenzeit und in Bellersen die Beichte mit einem Beichtcafe in der benachbarten Pfarrscheune. Pfarrer Koch bat den Bischof um die Spendung der Firmung und nach der Predigt und dem Taufbekenntnis der Firmlinge war es dann soweit: Bischof Berenbrinker zeichnete mit Chrisam ein Kreuz auf die Stirn der Firmbewerber und legte ihnen die Hand auf den Kopf. Dabei sprach er: "Sei besiegelt durch die Gabe Gottes, den Heiligen Geist." Am Schluss der feierlichen Heiligen Messe überreichten die Vorsitzenden der beiden Pfarrgemeinderäte dem Bischof kleine Präsente: aus der Gemeinde Bellersen kann sich der Bischof wieder an einem leckeren Obstler aus der dorfeigenen Feindestillerie erfreuen (Zitat Bischof: "Der Geschmack liegt mir noch auf der Zunge!") und die Gemeinde Bökendorf schenkte dem Bischof eine Ausgabe des Epos´ „Dreizehnlinden“ von Friedrich Wilhelm Weber. Über den Bezug des Epos´ sowie auch des Klosters Corvey zur Bökendorfer Pfarrkirche kann sich der Bischof in einer ebenfalls überreichten kleinen Broschüre informieren (Die Broschüre steht als Download zur Verfügung am Ende der Seite). Musikalisch umrahmt wurde die Feier von unserer Kirchenband und unserer Organistin. Allen, die dazu beigetragen haben, dass dieser Firmgottesdienst so festlich war, sei an dieser Stelle HERZLICHEN DANK gesagt. Den Neu-Gefirmten herzliche Glück- und Segenswünsche. |
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| Die Kyrie-Rufe wurden von Firmbewerbern gelesen... |
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| Gemeindereferent Andre Hüsken und Rita Mertens (Brakel) haben die Firmvorbereitung im Pastoralverbund vorgestellt. |
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| Bischof Berenbrinker bei der Predigt. |
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| "Sei besiegelt durch die Gabe Gottes, den Heiligen Geist!" |
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| Gute Fahrt mit Gottes Segen
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| Festliche Erstkommunionfeier in Bökendorf
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| Symbolisch war ein Weg gelegt vom Taufstein bis zum Altar... |
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| Nach der Feier: die Kommunionkinder im Kreise ihrer Eltern und Geschwister. |
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| Bökendorfer Firmbewerber haben sich vorgestellt
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In diesem Jahr haben sich aus unserer Gemeinde sechs Jugendliche entschieden, das Sakrament der Firmung zu empfangen. In einem besonders gestalteten Hochamt am Sonntag, den 04.03.2012, haben sich die Firmbewerber vorgestellt. Ähnlich wie bei der Erstkommunion wird seit einigen Jahren auch die Firmung in unserem Pastoralverbund gemeinsam vorbereitet. Es gibt dabei verschiedene gemeinsame Aktionen. Daneben gibt es allerdings auch in jeder Gemeinde sog. Basiskurse. In 3 Terminen mit jeweils 2,5 Stunden werden mit den Firmbewerbern folgende Themengebiete erarbeitet und diskutiert: 1. Mein Lebensweg - mein Glaubensweg 2. Gott und Jesus Christus 3. Der Heilige Geist und die Feier der Firmung. Außerdem ist ein sog. Firmpraktikum zu absolvieren. Es geht dabei darum, das Leben in der Kirchengemeinde und die Menschen, die es mittragen, die sich ehrenamtlich engagieren, genauer kennen zu lernen. Vielleicht gelingt es dadurch den Firmbewerbern, unseren christlichen Glauben auch im Alltag auf die Spur zu kommen. Unsere Firmbewerber haben sich ihre Praktikumsstellen bereits ausgesucht, und zwar werden sie bei den Jugendgruppen, den Messdienern, der kfd und im Josefshaus mithelfen. Im ersten Basiskurs haben die Firmbewerber u.a. ihren Lebens- und Glaubensweg anhand einer selbst gemachten Perlenkette bedacht. Einigen kommt das sicherlich bekannt vor: die Aktion ist angelehnt an den „Perlen des Glaubens“. Jede Perle steht dabei für eine Lebens- oder Glaubenssituation. Ziel war es, Glauben und Leben begreifbar zu machen. Denn so, wie sich die Perlen einer Kette aneinander reihen, so reihen sich auch in unserem Leben Ereignisse, Gedanken und Wünsche aneinander. Vielleicht können die Perlen helfen, manche Gedanken zu ordnen, damit man das Leben besser auf die Reihe -auf die „Kette“- bekommt. Die Firmbewerber haben die Gelegenheit genutzt, ein bisschen über sich und ihren bisherigen Lebensweg nachzudenken und haben die Perlen –jeder für sich- so zusammengelegt, wie sie es für richtig gehalten haben. Bei der Vorstellung im Gottesdienst wurde auch –symbolisch- eine Perlenkette an der Stellwand zusammengelegt. Angefangen wurde mit der sog. ICH-Perle. Und da es um jeden einzelnen unserer Firmbewerber geht, hat jeder seine eigene ICH-Perle an die Stellwand angeheftet. Die Firmbewerber aus Bökendorf werden zusammen mit denen aus der Nachbargemeinde Bellersen am 29.04.2012 das Sakrament der Firmung durch Weihbischof Hubert Berenbrinker empfangen. |
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| Familiengottesdienst zum Thema „Karneval“
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| "Wir kommen daher aus dem Morgenland, ..."
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| Gruppenbild der Bökendorfer Sternsinger 2012 |
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"...wir werden geführt von Gottes Hand, ...", so begannen die Sternsinger am Sonntag, den 08.01.2012, ihr Begrüßungslied, mit dem sie die frohe Botschaft in alle Häuser unserer Gemeinde getragen haben. Mit dem Zeichen „20*C+M+B+12“ brachten die Mädchen und Jungen in den Gewändern der Heiligen Drei Könige den Segen „Christus segne dieses Haus“ zu den Menschen in Bökendorf und Hainhausen und sammeln für Not leidende Kinder in aller Welt. |
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| Einzug der Sternsinger in unsere Kirche |
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Auch in diesem Jahr haben sich in unserer Gemeinde über 20 Kinder und Jugendliche gefunden, um als Sternsinger von Haus zu Haus zu gehen. Leider war das Wetter sehr regnerisch, allerdings war das kein Hindernis für die gute Laune und den Tatendrang. Die kleinen Könige wurden im Rahmen einer Hl. Messe in unserer Pfarrkirche von Pastor Alexander Zamiara feierlich ausgesandt und dann hieß es: „Die Sternsinger kommen!“ Zwischendurch gab es auch eine Stärkung. Gemeinsam wurde im Pfarrheim das Mittagessen eingenommen: es gab Hot Dogs und Wackelpudding! |
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| Während des Gottesdienstes haben die Sternsinger das diesjährige Leitwort „Klopft an Türen, pocht auf Rechte!“ szenisch und textlich erläutert... |
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„Klopft an Türen, pocht auf Rechte!“ heißt das Leitwort der 54. Aktion Dreikönigssingen, das aktuelle Beispielland ist Nicaragua. 1959 wurde die Aktion erstmals gestartet. Inzwischen ist das Dreikönigssingen die weltweit größte Solidaritätsaktion, bei der sich Kinder für Kinder in Not engagieren. Sie wird getragen vom Kindermissionswerk „Die Sternsinger“ und vom Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ). Jährlich können mit den Mitteln aus der Aktion mehr als 2.100 Projekte für Not leidende Kinder in Afrika, Lateinamerika, Asien, Ozeanien und Osteuropa unterstützt werden. Die Bökendorfer Sternsinger haben in diesem Jahr die stolze Summe von EUR 1.748,40 gesammelt! Allen Spendern ein herzliches „Vergelt`s Gott“, auch für die freundliche Aufnahme der Sternsinger. Ein besonders großes Dankeschön sei an dieser Stelle sowohl den Sternsingern selbst als auch allen Helfern gesagt, die zu diesem großen Erfolg beigetragen haben. |
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| Höhepunkte der Advents- und Weihnachtszeit
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| „Adventsfenster der Generationen“ öffnen sich in Bökendorf
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| Das zweite Adventsfenster
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| Das dritte Adventsfenster
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| Das vierte Adventsfenster
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| MessdienerInnen eingeführt und verabschiedet
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| Gruppenbild der anwesenden MessdienerInnen mit Pastor Alexander Zamiara |
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Im Rahmen der Vorabendmesse zum 1. Advent erfolgte am 26.11.2011 die Einführung von drei neuen Messdienerinnen. Und wie man sich gut vorstellen kann, war auch der Großteil aller MessdienerInnen aus unserer Gemeinde anwesend. Mit dabei waren auch schon 6 Kommunionkinder, die zukünftig auch den Dienst am Altar verrichten möchten. Alle Kinder wurden zuvor durch die Messdienerleiter für ihre Aufgaben als Messdiener intensiv und bestens ausgebildet. Während des Gottesdienstes wurden gleichzeitig 3 MessdienerInnen feierlich verabschiedet. Eine besondere Ehrung erhielten vier Ministranten unserer Gemeinde: für 10 Jahre Dienst am Altar bekamen sie ein kleines Präsent. Pastor Alexander Zamiara verdeutlichte der Gemeinde gegenüber noch mal ausdrücklich, dass die Messdienerschaft innerhalb unserer Gemeinde eine wichtige Gemeinschaft darstelle und er sehr dankbar sei für ihren Einsatz. Historie: 1947 schaffte Papst Pius XII. in seiner Enzyklika „Mediator Dei“ Klarheit, indem er erstmals offiziell von „Ministranten“ sprach, die sich nicht im Klerikerstand befanden. Danach hat das Zweite Vatikanische Konzil klargestellt, dass es sich beim Dienst der Ministranten um einen liturgischen Dienst handelt, der im Sinne der tätigen Teilnahme an der Messfeier allen Getauften zukommt. Somit liegt kein theologischer Grund vor, Frauen und Mädchen vom Altardienst auszuschließen. Der Dienst von Ministrantinnen ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz mittlerweile fest etabliert und geschätzt. Gemeinden, in denen nur Jungen dienen, sind eine echte Ausnahme. |
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| Hl. Elisabeth: Mittelpunkt beim Kleinkinder-Gottesdienst
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| Genau passend zum Thema blühten vor unserer Pfarrkirche die letzten Rosen des Jahres... |
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Der November ist ja meist ein trüber Monat. Diese trübe Zeit wird aufgehellt durch die vielen Heiligen-Gedenktage in diesen Wochen (Hl. Hubertus, Hl. Martin, Hl. Elisabeth...). Und so stand am Samstag, den 19.11.2011, genau passend an ihrem Gedenktag, die "Hl. Elisabeth" im Mittelpunkt des Kleinkinder-Gottesdienstes. Natürlich wurde dabei auch die Legende von den Rosen im Korb kindgerecht thematisiert. Das Thema des Gottesdienstes lautete daher: "Teilen lässt Rosen blühen!". Jeder von uns muss nur für sich selber herausfinden, was er tun kann, damit es den Armen oder den Ausgegrenzten besser geht. Dann erzählen unsere Taten von der großen Liebe Gottes, so wie die Brote der Hl. Elisabeth auch als Rosen geblüht haben. Den Kindern sind viele Möglichkeiten eingefallen, wie sie für andere Menschen Brot sein können und ihnen helfen können. Mit einer kleinen Mal-Aktion haben sie ihren kreativen Ideen freien Lauf gelassen und ihr „Brot“ aus Tonpapier entsprechend bemalt, wie sie Brot für andere Menschen sein wollen. Die Bilder wurden anschließend an eine Stellwand geheftet. Wie immer gab es auch zum Abschluss ein kleines Geschenk: eine Rosen-Malvorlage! |
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| Zum Abschluss präsentierten die Kinder ihre bemalten "Brote". |
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| Stimmungsvolles Erntedank-Fest für Jung und Alt
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| Ehrenamtstag unserer Gemeinde
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„Wo Gott ist, da ist Zukunft!“: unter diesem Leitgedanken stand am Sonntag, den 25.09.2011, der diesjährige Ehrenamtstag unserer Pfarrgemeinde St.-Johannes-Nepomuk in Bökendorf.
Ganz bewusst wurde das Motto des Deutschland-Besuches von Papst Benedikt XVI. auch als Motto des Ehrenamtstages genommen. Denn zum einen war der Papstbesuch am selben Tag und zum anderen wird mit dem Logo die Gemeinschaft der Gläubigen auf dem Weg hin zu Christus beschrieben. Und Letzteres passt genau zu den engagierten Ehrenamtlichen unserer Kirchengemeinde.
Der Ehrenamtstag begann mit einem feierlichen Dankgottesdienst um 10.00 Uhr in der Pfarrkirche. Während des Gottesdienstes wurde die Pilgerfahrt unserer Messdiener nach Polen per Laptop und Beamer mit vielen Fotos präsentiert. Rund 80 Frauen, Männer und Jugendliche aus der Gemeinde, viele in Doppel- oder Mehrfachfunktion, waren anschließend von Pfarrer Koch, Pastor Zamiara und des Pfarrgemeinderates zu einem Tag der Begegnung im Pfarrheim eingeladen. Beim leckeren Mittagessen (traditionell hat Pastor Zamiara auch wieder "Bigos" zubereitet) sowie bei Kaffee und Kuchen haben die Ehrenamtlichen die Gelegenheit für gute Begegnungen und Gespräche genutzt. Bereits seit vielen Jahren wird in unserer Gemeinde die ehrenamtliche Arbeit gewürdigt. In den letzten Jahren war der Ehrenamtstag zu Beginn des Kirchenjahres im November/Dezember. Da allerdings gerade in der Vorweihnachtszeit so viele andere Verpflichtungen und Termine bestehen, war erstmals in diesem Jahr der Ehrenamtstag bereits im September. Der Ehrenamtstag ist ein Zeichen der Wertschätzung und Anerkennung für die Vielen, die mit ihrem Einsatz die St.-Johannes-Nepomuk-Gemeinde lebendig halten. Dem Pfarrrgemeindeat ist ein stimmungsvoller Ehrenamtstag gelungen, insbesondere in diesem Jahr, denn 2011 ist das europäische Jahr des Ehrenamtes! |
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| Gute Gespräche und Begegnungen... |
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| Familienwanderung der kfd
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| Neues Pilgerkreuz am Jakobsweg wurde gesegnet!
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| Gruppenbild (v.l.n.r.): Pastor Dr. Gregor Chojnacki, Gemeindereferent Andre Hüsken, Vikar Christian Städter, davor die Messdienerinnen Sabrina Steinhage und Michelle Maraun, Pfarrer Wilhelm Koch, Erwin Volkhausen, Bürgermeister Hermann Temme und stellv. PGR-Vorsitzender Bernhard Aufenanger, der das Projekt betreut hat. |
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Montag, 25. Juli 2011 – der Festtag des Hl. Apostels Jakobus. Endlich war es soweit: das neue Pilgerkreuz am Jakobsweg wurde gesegnet. Denn für alle, die es noch nicht wissen: auch Bökendorf liegt am Jakobsweg! Der Pilgerweg führt zwar nicht direkt durch unser Dorf, aber zumindest verläuft ein kleiner Streckenabschnitt bei Hainhausen durch die Gemeinde. Der Pilgerweg 4, der aus Polen kommt, führt bekanntlich von Corvey, Ovenhausen und Hainhausen nach Brakel. Wenn man sich auf den Jakobsweg macht, hat das sicherlich viele verschiedene Gründe: Überwindung eines schweren Schicksalschlages, Trauer, Buße, Bitte um Vergebung oder einfach nur das Gemeinschaftserlebnis beim Pilgern in einer Gruppe. Viele Pilger haben aber vielleicht eines gemeinsam: sie haben sich auf den Weg gemacht, um eine Last/Belastung loszuwerden. Und das können sie bei dem neuen Pilgerkreuz am Jakobsweg in Hainhausen gleich in doppelter Hinsicht. Die Pilger haben die Möglichkeit, einen (mitgebrachten) Stein, den sie mit Wünschen, Gebeten, Bitten oder einfach nur mit ihren Namen beschriften können, in das Kreuz zu werfen. So werden sie beim Pilgern zum einen physisch von der Last des Steines erleichtert und zum anderen symbolisch, denn das Kreuz, an dem Jesus Christus für uns gestorben ist, nimmt die Last/Belastungen der Pilger in Form eines Steines in sich auf. |
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| Das Kreuz wurde erst zwei Tage vor der Segnung aufgestellt mit PS-starker Unterstützung... |
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Die Idee, ein Pilgerkreuz am Weg aufzustellen, ist vor einiger Zeit im Pfarrgemeinderat Bökendorf entstanden. Durch Erwin Volkhausen wurde diese Idee nun realisiert und kreativ umgesetzt. Der Fahrzeugbau-Meister hat das Kreuz in ehrenamtlicher Arbeit aus Metall angefertigt. Filigran und als Hohlkörper erhebt sich nun das fast 500 kg schwere und 3,20 m hohe Kreuz auf einem idyllischen Platz am Waldrand. |
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Passend also am Festtag des Heiligen Jakobus´ wurde das neue Pilgerkreuz von Pfarrer Wilhelm Koch gesegnet und der Öffentlichkeit vorgestellt. Ihm zur Seite standen Pastor Dr. Gregor Chojnacki, Vikar Christian Städter und Gemeindereferent Andre Hüsken. Alles war perfekt vorbereitet: der Platz war festlich geschmückt, Mitglieder des Musikvereins begleiteten die Feier musikalisch und sogar das Wetter zeigte sich von der sonnigen Seite, nachdem es morgens noch regnete. Somit waren die äußeren Bedingungen prima und für die innere Stimmung sorgten zudem passend ausgewählte Texte. |
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Das hat das Westfalen-Blatt berichtet: HIER klicken.
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„Wir sind von der großen Resonanz der Teilnehmer überrascht und begeistert.“, erklärte PGR-Vorsitzende Beatrix Spieker nach der Feier. Denn über 150 Personen haben an der Kreuz-Segnung teilgenommen, darunter auch Carola Breker (stellv. Landrätin des Kreises Höxter), Hermann Temme (Bürgermeister der Stadt Brakel), Reinhard Koch (Ortsheimatpfleger Bökendorf), Horst-D. Krus (Heimatgebietsleiter), Ursula Grewe (Bezirksverwaltungsstellenleiterin) und nicht zuletzt Bernhard Leifeld (Dekanatsreferent vom Dekanat Höxter). Im Anschluss an die Kreuz-Segnung wurden Getränke und Würstchen angeboten. Der Erlös dient zur Mitfinanzierung des neuen Pilgerkreuzes. |
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| Nach der Kreuz-Segnung konnte man sich mit Würstchen und Getränken für den Rückweg stärken... |
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Und der erste „echte“ Pilger war auch schon da!! Andreas Kopac ist auf dem Jakobsweg von Berlin nach Santiago de Compostela unterwegs. Als erster hat er sich in das Pilgerbuch eingetragen, das direkt neben dem Kreuz in einer besonderen Stele deponiert ist. Er bedankte sich für den herzlichen Empfang und "die ergreifende Weihezeremonie". Herr Kopac ist in Höxter aufgewachsen und lebt derzeit in Berlin. Seine Mutter hat von der Segnung des neuen Pilgerkreuzes aus der Presse erfahren, den Sohn informiert und passend am Jakobustag war er dann in Hainhausen bei der Segnung mit dabei. Das sind Geschichten, wie sie nur das Leben schreiben kann.... Wo beginnt der Jakobsweg?
Dort, wo ich den ersten Schritt setze hin zu einem Ziel,
das weit in der Ferne liegt, das mir viel abverlangt,
dort beginnt der Jakobsweg für mich, mein Jakobsweg.
Dort, wo ich loslasse: die Heimat, den Alltag,
die Tagesarbeit, die Tagesroutine, die Dinge.
Dort, wo ich aufbreche, nur mit dem Nötigsten in die Fremde ziehe.
Dort beginnt mein Jakobsweg, mein langer Weg zu einem fernen Ziel.
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Und das berichtete die NW: HIER klicken!
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| "Sportlicher" Familiengottesdienst zum SV 21-Jubiläum
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| Kirchenvorsteher hat guten Draht zu Petrus!
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| Es ist eine schöne Tradition, dass das Königspaar nebst Hofstaat einen Besuch im St.-Josef-Seniorenhaus macht. |
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| Aufstellung im Garten des Josefshauses: so konnten die Bewohner und vor allen die Bewohnerinnen die schicken Kleider bewundern. |
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| Aufstellung auf der Kirchentreppe zur Abnahme der Königsparade. |
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| Zwei Gemeinden – ein Gottesdienst!
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| Messfeier „open air“ auf der Freilichtbühne
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| Auch der Musikverein unter der Leitung von Bernd Laufer spielte im "Dschungel"! |
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| Die Fürbitten wurden von Schauspielerinnen der Bühne vorgetragen. |
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| Der Gottesdienst war bestens besucht. |
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| Patronats- und Pfarrfest 2011 „wie aus dem Effeff“
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| Pastor Alexander Zamiara im "Festzelt", eingerahmt von Schw. Sigrun aus Brakel und Reinhard Koch, Ortsheimatpfleger von Bökendorf. |
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Nach der Prozession wurde dann das diesjährige Pfarrfest gefeiert, bei dem viele Aktionen für Jung und Alt geboten wurden: der Musikverein hat ein kleines Konzert gegeben, die Singgemeinschaft hat alte Volkslieder zum Besten gegeben, die Junior-Blockflötengruppe hat gespielt, die Feuerwehr hat Rundfahrten angeboten, Spiel ohne Grenzen für die Kinder, Flohmarkt im Pfarrheim, und und und .....! Auch die kulinarischen Genüsse sind nicht zu kurz gekommen: es gab Schmackhaftes vom Grill sowie Kaffee und leckeren Kuchen. Aufgrund eines Gewitterschauers ist am späten Nachmittag leider die Bekanntgabe der Gewinner vom durchgeführten „Kirchen-Quiz rund um St.-Johannes-Nepomuk“ buchstäblich ins Wasser gefallen. Der Pfarrgemeinderat weist darauf hin, dass die Gewinner nun ausgelost worden sind. Die Gewinnliste hängt in der Kirche aus. Das Vorbereitungsteam bedankt sich bei allen Helfern und Sponsoren, die das Patronats- und Pfarrfest 2011 unterstützt haben. HERZLICHEN DANK! |
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| Garant für gekonnte musikalische Unterhaltung: der Musikverein Bökendorf. |
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| Das leckere Kuchenbuffet ließ keinen Wunsch offen. |
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| Kinder feiern Maiandacht am Heiligenhäuschen
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| Umrahmt von einem kleinen Blumenmeer: die Marien-Statue im Heiligenhäuschen. |
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Das idyllisch gelegene Marien-Heiligenhäuschen in unserer Gemeinde entwickelt sich in diesem Monat (fast) zu einer „Pilgerstätte“. Nachdem am 06.05. die Frauen der kfd dort eine Mai-Andacht gefeiert haben mit anschließendem gemütlichen Beisammensein mit Mai-Bowle am Lagerfeuer, haben am Tag der Mutter Gottes von Fatima (13.05.) auch die Senioren aus dem St. Josefshaus eine kleine Mai-Tour zur Kapelle gestartet, um dort zu beten und zu singen (sh. gesonderter Bericht). Und am Samstag, den 14.05.2011, war in unserer Gemeinde erstmals eine Kinder-Maiandacht am Heiligenhäuschen. Das Thema lautete: „Maria ist für uns wie eine Mutter!“. Die Kinder haben die Mutter Gottes mit einer mitgebrachten Blume begrüßt (das ergab dann nicht nur einen, sondern gleich zwei tolle bunte Blumensträuße!), während die „Großen“ das „Gegrüßet seist Du Maria“ gebetet haben. Anhand von Kochlöffel, Kissen, Pflaster und Kuscheltier wurden die „besonderen Vorzüge“ einer Mutter herausgestellt. Natürlich wurde auch gebetet und gesungen. Im Anschluss an die Kinder-Maiandacht gab es leckere Kekse und Apfelschorle, um für den Rückweg nach Hause gestärkt zu sein. P.S.: Um am Sonntag, den 22.05.2011, war das Marien-Heiligenhäuschen wie immer eine Station bei der traditionellen Nepomuk-Prozession zum Patronats- und Pfarrfest. Eben eine echte Pilgerstätte im Mai.... |
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| Die Kinder haben Maria mit ihren mitgebrachten Blumen begrüßt. |
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| Senioren beten an der Marien-Kapelle
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| Weißer Sonntag der Musterdörfer Bellersen und Bökendorf
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| Familiengottesdienst am MISEREOR-Sonntag 2011
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Unsere Pfarrgemeinde feierte am Sonntag, den 10.04.2011, einen besonderen Familiengottesdienst in der gut gefüllten Pfarrkirche. Aus Anlass des MISEREOR-Sonntags wurde das diesjährige Hungertuch vorgestellt. Gemeinsam mit über 25 Kindern im Grundschul- und Kindergartenalter wurde das Leitwort „Menschenwürdig leben. Überall!“ während des Gottesdienstes erarbeitet. Pastor Alexander Zamiara und der Pfarrgemeinderat freuten sich über die vielen Besucher und den positven Zuspruch. |
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| Menschenwürdig leben. Überall! Die Fastenaktion des katholischen Hilfswerks MISEREOR greift in diesem Jahr (2011) ein Thema auf, mit dem wir alle uns bestens auskennen: Das Wohnen. Ein Zuhause zu haben, das ein angemessenes Leben ermöglicht, ist allen ein Grundbedürfnis, ein Menschenrecht. Denn jeder Mensch braucht einen Platz zum Leben, zum Schlafen, zum Kochen und zum Essen. Vielen Menschen auf der Welt ist aber dieses Menschenrecht verwehrt. Sie leben in Elends- oder Armutsvierteln unter katastrophalen Bedingungen, unter Planen oder Wellblech, ohne Elektrizität und sauberes Trinkwasser, ohne Jobs und Perspektiven. Dazu sind sie mit ihren Familien ständig von Vertreibung bedroht. Denn Bauland ist rar in den Metropolen und daher sind die Bewohner der Elendsviertel die ersten, die neuen Bauprojekten weichen müssen. Und jetzt? Die MISEREOR-Fastenaktion möchte unter dem Leitwort „Menschenwürdig leben. Überall!“ auf dieses weltweite Armutsproblem hinweisen. In vielen Ländern unterstützt MISEREOR die Menschen in ihrem Bemühen um ein würdiges Zuhause. Wie erfolgreiche Projekte in den Elendsvierteln von Nairobi/Kenia und in Lima/Peru oder in Phnom Penh/Kambodscha zeigen, gibt es zahlreiche Möglichkeiten, ihnen solidarisch zur Seite zu stehen. Ziel ist die Hilfe zur Selbsthilfe, um so Perspektiven zu schaffen – z.B. ein dauerhaftes Bleiberecht zu erwirken, eine kleine Ambulanz in einem Armenviertel zu errichten oder die hygienischen Bedingungen durch den Bau entsprechender Kanalisation zu verbessern. |
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Und was hat das mit mir zu tun? Rotah, der Junge auf dem Aktionsplakat, möchte in Phnom Penh lieber die Schule besuchen als seinem Vater bei der Ernte zu helfen. Aber der braucht die Hilfe seines 11-jährigen Sohnes, um das Überleben der Familie zu sichern – zu schmal sind die Verdienstmöglichkeiten eines Einzelnen für die Familie. Rotah weiß, ohne Schulabschluss hat er keine Chance, dem Slum zu entkommen. Aber welche Möglichkeiten hat er? So wie Rotah geht es jedem 6. Menschen auf der Welt – so viele leben weltweit in Elendsvierteln. Mit unserer Solidarität und Hilfe kann es gelingen, dass Rotah eine Perspektive für sein Leben erhält. Dass er eines Tages in Würde leben kann, an einem sicheren Ort unter einem sicheren Dach. Helfen Sie mit und schaffen Sie Perspektiven. Allen, die bei der MISEREOR-Fastenaktion 2011 mitgemacht haben, die MISEREOR-Veranstaltungen besucht haben, einen MISEREOR-Gottesdienst gefeiert haben und sich an der Kollekte am 5. Fastensonntag, den 10. April 2011, beteiligt haben, sagen wir: Danke schön und Vergelt´s Gott! |
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| Alle Vögel sind schon da...
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| Voller Eifer haben die Kinder die vorbereiteten Schnäbel bunt bemalt. |
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„Gemeinsames Tun schenkt Freude“: unter diesem Leitgedanken stand der Kleinkindergottesdienst am 19.02.2011. Und das Vorbereitungsteam hatte sich hierzu wieder etwas Besonderes einfallen lassen. Die Kinder wurden aktiv in die Geschichte einbezogen. Da bald Karneval ist, durften sich die Kinder verkleiden, und zwar als Vögel. Doch zuvor mussten hierfür noch die Schnäbel bemalt werden. Und bunte Tücher waren das Gefieder. |
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| Blaue, rote, gelbe, weiße und grüne "Vögel" zwitscherten gemeinsam in unserer Kirche... |
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Und das ist die Geschichte, in der die Kinder die Vögel gespielt haben: In Afrika, einem Land, wo es oftmals stark regnet und dann wieder sehr heiß und sonnig ist, wachsen riesengroße Wälder, die Urwälder. In einem solchen Urwald lebten einmal fünf Vögelarten nahe nebeneinander. Die einen Vögel waren weiß, die anderen hatten blaue Federn. Die dritte Gruppe hatten gelbe, die vierte rote, und die fünfte grüne Federn Jeder dieser Vögel, die ihr nun zusammen dort sitzen seht, konnte nur eine winzige Melodie singen. So taten sich die Vögel zusammen. Mittags flogen sie gemeinsam zum Haus eines Bauern. Sie hüpften freudig vor seiner Tür uns zwitscherten nacheinander jeder seine kleine Melodie. Der Bauer freute sich sehr. „Wie schön bunt ihr zusammen ausseht und welch schöne Melodie euer gemeinsamer Gesang ergibt!“ Er gab den Vögeln reichlich Futter und allen ging es gut. Eines Morgens aber hatte jede Vogelart den gleichen Gedanken. Jeder überlegte: “Wenn wir ganz alleine zum Bauern fliegen und singen und tanzen, bekommen wir das ganze Futter für uns alleine und brauchen es mit den anderen nicht zu teilen.“ Gedacht, getan! Als erste flogen die weißen Vögel heimlich los. Sie kamen zur Tür des Bauern, tanzten herum und flöteten eine Melodie. Der Bauer trat vor die Tür und rief: „Was soll das? Was soll das Gehüpfe und Gepiepse?“ Er verteilte kein Futter und scheuchte die weißen Vögel fort. Ebenso erging es den roten, den gelben, den grünen und den blauen Vögel. Am nächsten Morgen, als die Sonne aufgegangen war, erwachten die Vögel in ihren Bäumen und erzählten den anderen, dass der Bauer sie weggescheucht hatte. Allen war es genauso ergangen. Später am Tag flogen sie wieder alle gemeinsam zu dem Haus des Bauern. Ihr gemeinsamer Tanz bot so einen bunten und schönen Anblick, dass der Bauer sich sehr freute. Wer rief: „Da seid ihr ja wieder, meine lieben Vögel. Wir herrlich bunt ihr ausseht und wie schön ihr singt. Wie habe ich euch gestern vermisst. Stellt euch vor: Da kamen morgens weiße Piepser, später blaue Krachmacher, mittags rote Schreihälse, am Nachmittag gelbe Ruhestörer und gegen Abend noch grüne Krächzer. Aber auf euch habe ich gestern vergeblich gewartet. Wie schön, dass ihr heute alle da seid!“ Er gab ihnen viel gutes Futter. Alle Vögel wurden satt und es ging ihnen allen sehr gut! |
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| Einige "Vögel" stellten sich zum Gruppenbild auf. |
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Die Kinder hatten sichtlich Spaß und haben voller Elan gepiepst und gezwitschert, denn: als Vogelfutter gab es leckere Gummibärchen! Natürlich wurde auch gemeinsam gebetet und gesungen. |
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| Die Weisen aus dem Morgenland....
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| Pastor Alexander Zamiara begrüßt die Sternsinger. |
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Erscheinung des Herrn Ich bin einer der drei Weisen, der immer wieder neu aufbricht, auch wenn andere sagen, das hat keinen Sinn. Ich bin einer der drei Weisen, der immer wieder umkehrt, auch wenn andere sagen, der weiß nicht was er will. Ich bin einer der drei Weisen, der vom hohen Ross herabsteigt, auch wenn andere sagen, so kann er nie etwas werden. Ich bin einer der drei Weisen, der Gott in einem Stall findet, auch wenn andere sagen, mach dir die Hände nicht schmutzig. Ich bin einer der drei Weisen, der einem Stern am
Himmel folgt und mit beiden Beinen auf der Erde geht. |
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| Die Sternsinger werden gesegnet, bevor sie durch die Straßen unserer Gemeinde von Haus zu Haus ziehen. |
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| Gruppenbild der Sternsinger |
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Prächtige Gewänder, funkelnde Kronen und leuchtende Sterne: am Sonntag, den 09.01.2011, waren die Sternsinger unserer Pfarrgemeinde St.-Joh.-Nepomuk wieder in den Straßen unseres Kulturmusterdorfes unterwegs. Mit dem Zeichen „20*C+M+B+11“ brachten sie als die Heiligen Drei Könige den Segen „Christus segne dieses Haus“ zu den Menschen und sammeln für Not leidende Kinder in aller Welt. „Kinder zeigen Stärke“ heißt das Leitwort der 53. Aktion Dreikönigssingen, das aktuelle Beispielland ist Kambodscha. 1959 wurde die Aktion erstmals gestartet. Inzwischen ist das Dreikönigssingen die weltweit größte Solidaritätsaktion, bei der sich Kinder für Kinder in Not engagieren. Sie wird getragen vom Kindermissionswerk „Die Sternsinger“ und vom Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ). Jährlich können mit den Mitteln aus der Aktion rund 2.400 Projekte für Not leidende Kinder in Afrika, Lateinamerika, Asien, Ozeanien und Osteuropa unterstützt werden. |
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| "Josef" erzählt im Familiengottesdienst... |
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| Spontan erklärten sich diese Kinder bereit, eine Fürbite vorzutragen. |
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| Zur Wandlung und zum Vater-unser waren alle Kinder zum Altar eingeladen. |
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| Weitere Fotos (Krippenspiel): HIER klicken! |
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| Ehrenamtstag bringt neuen Schwung!
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„Mit Leidenschaft und Herzblut“ – unter diesem Leitgedanken stand das feierliche Hochamt am ersten Adventssonntag (28.11.2010) anlässlich des Ehrenamtstages unserer Kirchengemeinde. Doch zunächst läutete Pastor Alexander Zamiara die diesjährige Adventszeit ein und segnete den schön dekorierten Adventskranz. Als einen Tag, der neuen Schwung bringt, hat die PGR-Vorsitzende Beatrix Spieker, den Ehrenamtstag in ihrer Ansprache bezeichnet. Rund 80 Frauen, Männer und Jugendliche aus unserer Kirchengemeinde, viele in Doppel- oder Mehrfachfunktion, seien zu einem Tag der Begegnung eingeladen. „Sie geben viel. Folglich werden sie auch etwas bekommen, obwohl sie keine Gegenleistung erwarten. Ohne Sie- liebe Ehrenamtliche- würde Seelsorge nicht funktionieren, ohne sie wäre unser Gemeindeleben tot.“, würdigte die PGR-Vorsitzende das große Engagement. Der Ehrenamtstag, den der PGR in dieser Form nun schon zum 5-mal durchführt (und davor gab es schon über Jahre den Cäcilienkaffee), ist ein Zeichen der Wertschätzung und Anerkennung für die Vielen, die mit ihrem Einsatz unsere St.- Johannes- Nepomuk- Gemeinde lebendig halten. Die Ehrenamtlichen sind Schätze unserer Gemeinde. Mit ihrer Arbeit geben sie unserer Gemeinde ein Gesicht. In dem Hochamt wurden ganz bewusst alle ehrenamtlichen Bausteine unserer Gemeinde vorgestellt, und zwar: |
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Während des Dankamtes hat jeweils ein Vertreter den Schriftzug jeder Gruppe nach vorne gebracht und an die Stellwand geheftet. So bunt wie die Buchstaben der einzelnen Wörter ist auch unser Gemeindeleben aufgrund der vielen ehrenamtlichen Tätigkeiten. Und alle Gruppen sind ein Teil unserer Gemeinde, was noch verdeutlicht wurde dadurch, dass jeweils ein Buchstabe von jedem Schriftzug insgesamt den Namen unseres Kirchenpatrons ergeben. |
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Beim anschl. Empfang im Pfarrheim nutzten die Ehrenamtlichen die Gelegenheit, beim leckeren Mittagessen sowie bei Kaffee und Kuchen ins Gespräch zu kommen. |
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| Bökendorfer Adventsfenster-Aktion
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| Die Fenster erzählen die Geschichte der Hl. drei Könige auf dem Weg zur Krippe. |
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| Originelle Kekese wurden von den Jugendlichen zum Kauf angeboten. |
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| ...oder draußen: auf jeden Fall hat´s geschmeckt! |
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Das Adventsfenster der Jugendgruppen steht unter dem Motto der Heiligen Drei Könige. Das erste Fenster zeigt die Paläste der Könige, von dort aus startet ihre Reise (2. Fenster) zu ihrem Ziel - der Krippe (3. Fenster). Bei der Fenster-Präsentation haben die Jugendgruppenleiter folgendes Gedicht vorgelesen: Die Heiligen Drei Könige 1. Kaspar, Melch'or, Balthasar sahen eins, wie wunderbar hoch am Himmel in der Fern' einen leuchtend hellen Stern. Angetan mit Prachtgewändern ritten sie durch Wüstenländer. Auf Kamelen, mit Geschenken, ließen sie vom Stern sich lenken. |
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2. Öd und kahl war's ringsumher. Nachts, da froren sie gar sehr. Manchmal sahen sie im Dunkeln wilde Löwenaugen funkeln. Durst und Hunger hatten sie so entsetzlich wie noch nie. Oft warn sie auch sehr verwirrt, hatten sie im Weg geirrt. |
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3. Eines Tages wars soweit: Leutend in der Dunkelheit blinkt der Stern hoch überm Stall. Unten stehen überall Hirten um die Krippe rum, sind vor lauter Staunen stumm. Schaut: Ein kleines Kind auf Stroh strahlt und macht die Herzen froh. 4. Drüber schwebt ein Engelskreis. Ochs und Esel brummen leis. Und bei himmlischer Musik, tief im Herzen voller Glück, bringen sie die Gaben dar: Kaspar, Melch'or, Balthasar. Fallen nieder auf die Knie und vergessen ihre Müh. Text: Rosemarie Künzler-Behncke |
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| Trotz Schnee und Kälte waren zahlreiche Besucher gekommen. |
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| "Lasst uns froh und munter sein": da haben die Kinder kräftig mitgesungen! |
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| Beim anschl. Umtrunk im Kindergarten war der Tisch mit den Keksdosen ein beliebter Platz. |
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| Nicht eins, sondern gleich vier Fenster waren adventlich dekoriert! |
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Am 4. Advent, den 19.12.2010, wurde schließlich das vierte und letzte Adventsfenster geöffnet. Nach dem wunderschönen traditionellen Weihnachtskonzert des Musikvereins in unserer Pfarrkirche, waren die Besucher besonders eingestimmt auf die Fenster-Öffnung. Und als man aus der Kirche kam, konnte man schon das mit Lichterketten und Fackeln prächtig beleuchtete Haus der Gastgeber sehen. „Adventsfenster der Generationen“: unter diesem Leitgedanken haben wir die Adventsfenster-Aktion gestellt, die erstmals in unserer Gemeinde stattgefunden hat. Und am 4. Advent hat sich der Kreis nun geschlossen. Denn nachdem wir bei den Jugendlichen im Pfarrheim, bei den Kindern im Kindergarten und bei den Senioren im Josefshaus waren, waren wir heute bei einer Familie im besten Alter zu Gast. Unser Gastgeber war die Familie Wickel, die daher ganz besonders begrüßt wurden, stellvertretend für die vielen anderen Familien unserer Gemeinde. |
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| Die "Chefin des Hauses" Susanne Wickel beim Vortragen einer Geschichte. |
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Die Familie Wickel hat vier Fenster ihrer Gastwirtschaft adventlich dekoriert. Die Fensterläden wurden nach und nach geöffnet ; in jedem Fenster brannte eine Kerze. Dazwischen wurden Geschichten vorgetragen und zu jedem Fenster die passende Strophe von „Wir sagen Euch an den lieben Advent...“ gesungen. Nach dem Segen durch Pastor Alexander Zamiara wurde noch „Macht hoch die Tür“ gesungen, anschließend war die Gaststätte „rappelvoll“. Es duftete nach Glühwein, Eierpunsch, Bratwürstchen und selbstgebackenen Lebkuchen: und alles wollte verköstigt werden! Der PGR bedankt sich bei Familie Wickel für den wunderbaren und stimmungsvollen Abschluss der Adventsfenster-Aktion. |
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| Musikalisch unterstützt wurde die Aktion von einer kleinen Bläsertruppe des Musikvereins. Hierfür besten Dank! |
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| Zwischen den einzelnen Fenster-Öffnungen hat Raikja Wickel Gedichte und Geschichten vorgetragen. |
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| Bestens besucht war auch die vierte und letzte Adventsfenster-Aktion. |
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| Pastor Alexander Zamiara segnete zum Abschluss die Anwesenden. |
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| Diese Fotos lassen leider nur das stimmungsvolle Ambiente erahnen... |
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| Kommunionvorbereitung 2011 hat begonnen
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| Kinder feiern "Erntedank" im St.-Josef-Seniorenhaus
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| Märchenhafter Gottesdienst
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Ein außergewöhnlicher Gottesdienst wurde am Sonntag, den 29.08.2010, erstmalig in unserer Gemeinde gefeiert, und zwar ein „Märchengottesdienst“ zur Eröffnung des „Bökendorfer Märchenmarktes“. Bereits der Kircheneingang war märchenhaft mit einem auf Stoff gemalten Tor dekoriert, durch das alle Besucher durchgehen mussten. So waren dann auch alle sofort auf das Thema eingestimmt. |
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Da unser Pastor Alexander Zamiara an diesem Tag verhindert war, freute sich der Pfarrgemeinderat, Pfarrer Dieter J. Aufenanger aus Hagen-Hohenlimburg für den Märchengottesdienst gewinnen zu können. Pfarrer Aufenanger ist gebürtiger Bökendorfer und hat in seiner Predigt ein bekanntes Märchen der Brüder Grimm in den Mittelpunkt gestellt, und zwar „Die Bremer Stadtmusikanten“. Dieses Märchen ist eng mit unserem Ort verbunden, denn schließlich wurde es im Schloss Bökerhof von den Brüdern Grimm vor über 200 Jahren auf Papier gebracht. Pfarrer Aufenanger verglich die Stadtmusikanten mit einer Gemeinde: obwohl alle von ihrer Art verschieden seien und vom Wesen her auch nicht unbedingt zusammen passten (z.B. Hund und Katze), so hielten sie doch zusammen und gemeinsam bezwangen sie schließlich sogar die Räuber. Jeder einzelne –ob bei den Stadtmusikanten oder in der Gemeinde- sei also ein wichtiger Baustein. |
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Während der Predigt durften die Kinder auf den Altarstufen sitzen und beantworteten mit Bravur die von Pfarrer Aufenanger gestellten Fragen zu einigen Märchen. Aber nicht nur bei der Predigt wurden die Kinder einbezogen. Beim Gloria durften sie mit Rasseln, Schellen, Holzklötzen und Triangeln kräftig mitmachen und zum Vater-unser waren sie eingeladen, einen Kreis um den Altar zu machen. Insgesamt war der „Märchengottesdienst“ einfach märchenhaft schön und nicht nur für die Kinder interessant und kurzweilig. Die musikalische Umrahmung des Märchengottesdienstes übernahm in gekonnter Weise unsere Kirchenband mit tollen Liedern. Es wurde kräftig mitgesungen. Im Anschluss an diesen besonderen Gottesdienst wurde der vom Heimatverein veranstaltete „Märchenmarkt“ vor dem Schloss Bökerhof mit verschiedenen Attraktionen eröffnet. |
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| Beim Gloria durften die Kinder kräftig mitmachen... |
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| Es wurde kräftig mitgesungen und auch mitgeklatscht... |
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| In der Predigt fordert Pfarrer Aufenanger auch die älteren Gemeindemitglieder auf, sich weiterhin einzubringen und aktiv zu sein - wie bei den Stadtmusikanten... |
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| Informationen zum Märchenmarkt: HIER klicken! |
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| Und hier sind noch weitere Bilder...
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| Kirchenführung mit Kleinkindern
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| „Tote Hosen“ in der Jugend-Messe
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| Nach der Vorabendmesse stellten sich die Jugendlichen, die den Gottesdienst mitgestaltet haben, mit Pastor Dr. Gregor Chojnacki zum Gruppenbild auf. |
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Am Samstag, den 10.07.2010, haben Jugendliche aus unserer Gemeinde die Vorabendmesse mitgestaltet. „Ihr geht mit der Welt um, als hättet ihr noch eine zweite“, so das Hauptthema, welches die Jugendlichen für die Messe gewählt haben. Dazu hatten sie passende Texte vorbereitet. Auch um die Musik haben sich die Jugendlichen gekümmert: neben Klarinetten-Musik (wunderbar live gespielt!) waren u.a. bei der Einführung ein Lied der „Toten Hosen“ sowie ein Song aus dem Film „Sister Act“ zu hören. Da die Jugend-Messe kurz vor Ferienbeginn war, wurde am Ende des Gottesdienstes ein besonderer Urlaubssegen von Pastor Dr. Gregor Chojnacki ausgesprochen. Zudem wurden auch die Autos vor der Kirche für eine sichere Urlaubsfahrt gesegnet. Den Jugendlichen, die den Gottesdienst mitgestaltet haben, sagen wir an dieser Stelle HERZLICHEN DANK! Und den Jugendlichen, die nicht in der Vorabendmesse waren, sagen wir: Ihr habt echt was verpasst! |
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| Königlicher Besuch in unserer Kirche
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Am Mittwoch, den 02.06.2010, wurde das diesjährige Schützenfest mit der Schüzenmesse um 19.00 Uhr eröffnet. Pastor Alexander Zamiara begrüßte ganz herzlich alle Schützen, insbesondere das Königspaar Nadine Holzhauer und Karl-Heinz Malchus nebst Hofstaat. In seiner Predigt betonte der Pastor, dass er sich immer freue, wenn die Schützen in der Kirche kämen. Schließlich treten sie für die Werte „Glaube – Sitte – Heimat“ ein. Im Anschluss an die Schützenmesse nahmen das Königspaar, Hofstaat, Vorstand und Ehrengäste auf der Kirchentreppe für den „Zapfenstreich“ Aufstellung. Dem Königspaar Nadine Holzhauer und Karl-Heinz Malchus gratulieren wir ganz herzlich zur Königswürde 2010. |
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| Das Königspaar umrahmt vom Hofstaat, dahinter die Ehrengäste, u.a. Pfarrer Wilhelm Koch, Pastor Alexander Zamiara, Pfarrer Dieter J. Aufenanger, MdB Jürgen Herrmann, MdL Hubertus Fehring und Heimatgietsleiter Horst-D. Krus (Foto von der Königsparade am 03.06.2010 vor der Kirche). |
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Beim Königschießen am 04.06.2010 hat Erwin Volkhausen den Vogel abgeschossen und ist damit König im Jahr 2011. Erwin Volkhausen ist u.a. Mitglied im Kirchenvorstand. HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH, ERWIN VOLKHAUSEN!! |
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| Nepomuk-Fenster in unserer Pfarrkirche |
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Aus Anlass des Patroziniums am 16. Mai stellen wir Ihnen hier eines der zehn großen Kirchenfenster vor, die sich im Mittelschiff unserer Pfarrkirche befinden. Alle Fenster sind kunstvoll und farbenprächtig gestaltet. Im letzten Fenster auf der rechten Seite sehen wir mittig den Hl. Johannes Nepomuk, unseren Kirchenpatron, der im Jahre 1393 als Märtyrer in Prag gestorben ist. |
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| Detailansicht des Nepomuk-Fensters |
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Wir sehen rechts im Bild den grausamen König Wenzel vor der Prager Stadtsilhouette, der von Johannes Nepomuk wissen wollte, was seine Frau gebeichtet hat. Aber Johannes Nepomuk schweigt beharrlich und bricht das Beichtgeheimnis nicht. Als Zeichen der Verschwiegenheit sehen wir im Fensterbild, dass er seinen Zeigefinger über den Mund hält. König Wenzel vergreift sich an dem Priester und Generalvikar, peinigt ihn und lässt ihn dann von der Karlsbrücke (die auch im Fenster zu sehen ist) in die Moldau werfen, weil er die Rechte der Kirche verteidigte und dem König zurief wie einst Johannes der Täufer: „Es ist Dir nicht erlaubt!“ Der Hl. Johannes Nepomuk wird als Brückenheiliger verehrt und wurde im Jahr 1729 heiliggesprochen. Durch die Benediktiner und Jesuiten wurde seine Verehrung ziemlich schnell weit in der Kirche verbreitet. Wahrscheinlich haben die Deutschböhmen in Bökendorf mitgewirkt, dass er 1766 zum Patron unserer Kirche gewählt wurde. In hiesiger Gegend finden wir die Verehrung des Hl. Johannes Nepomuk relativ häufig. |
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| Versstrophe aus dem Epos "Dreizehnlinden" |
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Am Fuße der Fenster steht immer eine Strophe aus dem Versepos „Dreizehnlinden“ des Dichterarztes Friedrich Wilhelm Weber, die an den „Lobgesang der drei Jünglinge im Feuerofen“ oder an andere Lobpsalmen erinnern. Die Strophe im Nepomuk-Fenster lautet: „Weise Tugend schweigt und trauert, will sie weinen, will sie klagen, wandert sie in Kerkergrüfte, oder wird ans Kreuz geschlagen.“ Die Verwendung von Versstrophen aus „Dreizehnlinden“ und die in den Fenstern dargestellten Szenen spiegeln sowohl die Missionsgeschichte als auch die tiefe Verbundenheit zur westfälischen Heimat wieder, wie sie in kaum einer anderen Kirche als der unsrigen anzutreffen ist. |
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Bild 1 Dieses Öl-Gemälde „versteckt“ sich bislang noch im Beichtzimmer unserer Kirche. Aber schon bald wird es seinen neuen Platz einnehmen am Treppenaufgang zur Sakristei. (Nachtrag: das Bild ist jetzt beim Treppenaufgang der Sakristei zu sehen) |
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Bild 2 Im rechten Seitenschiff hängt im hinteren Teil dieses große Öl-Gemälde. Es zeigt links unseren Kirchenpatron, den Hl. Johannes Nepomuk. Rechts sehen wir den „Hl. Josef“ und mittig oben die „Himmelskönigin Maria“. |
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Die alte Kapelle Unter der westlich im Wullhof stehenden Linde (ehemals waren es drei Linden) befand sich ein kleines Fachwerkhaus, dessen Dach mit Sandsteinplatten (auch Sollingplatten genannt) bedeckt war. Das ganze Jahr über war die Tür verschlossen. Am Sonntag, dem Feiertag von Johannes von Nepomuk, offenbarte das Gebäude sein Geheimnis. Die Fensterläden wurden geöffnet und gaben den Blick in eine Kapelle frei. Eifrige Hände schmücken den Innenraum mit frischem Grün und Blumen. Hier im Wullhof an der Kapelle war stets eine der fünf Stationen in der alljährlichen Prozession zu Ehren des Hl. Johannes von Nepomuk. Am nächsten Tag wurde die Kapelle wieder für ein Jahr geschlossen. Selbst in der Kirchenchronik rätselt man darüber, wie alt die Kapelle gewesen sein mag. In der Katasterkarte des Jahres 1832 ist sie schon vorhanden. Leider gibt die Gemeinde- und Kirchenchronik nicht an, wer der Stifter der Kapelle ist und aus welcher Zeit die Sitte der Prozession stammt. Jedoch kann aufgrund der Tatsache, dass der Zweck der Kapelle der Verehrung des Hl. Johannes von Nepomuk dient, davon ausgegangen werden, das die Glasmacher aus Böhmen nicht nur den Bau der ersten Kirche veranlasst haben, sondern ihnen diese Kapelle schon wesentlich früher als Kirche oder Betstätte im Ort diente. 1958 wurde diese alsdann baufällige Kapelle abgerissen. (Text: Reinhard Koch, Ortsheimatpfleger) |
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| Die Nepomuk-Kapelle am Wullhof |
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Die "neue" Kapelle Da in jedem Jahr mehr Gläubige an der Lobeprozession zu Ehren des Hl. Johannes Nepomuk teilnahmen, haben sich im Jahr 1968 einige Bökendorfer Handwerker freiwillig bereit erklärt, eine neue Kapelle zu Ehren unseres Patrons 10 Meter weiter östlich von der alten Stelle zu errichten. Seitdem steht am Wullhof unsere Nepomuk-Kapelle, in unmittelbarer Nähe zum Schützen-Festplatz und zum Spielplatz. Hier ist die erste Station der jährlichen Nepomuk-Prozession. |
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| Diese Heiligenfigur unseres Kirchenpatrons beherbergt die Kapelle am Wullhof. |
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| Und hier unser Nepomuk-Lied in voller Länge:
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Heil Dir, Stern in Böhmens Krone, Martyrer für Christ Wort! Heil Dir, der an Gottes Throne, bittend steht für unsern Ort! Dich, Patron, wir freudig ehren, flehend Deinen Schutz begehren. Heil`ger, segne Bökendorf! Hoch erglänz`st Du, Arzt der Seelen, Priestertumes ew`ge Zier. Sorgst nur Christi Teil zu wählen, irdisch Gut gilt wenig Dir. Bitt, dass wir in rechter Weise wandeln auf der Pilgerreise. Unser einzig Ziel sei Gott! Laut hast Christus Du verkündet und verbreitet seine Lehr`; doch Dein Schweigen hat begründet Deine Kron` als Martyrer. Sankt Johann, erfleh´ uns allen, dass wir, nur Gott zu gefallen, unsere Zungen wenden an! Heut` erschall zu Deiner Ehre hoch im Chor Dein Lobgesang! Deiner Jünger Zahl sich mehre, das sei Deiner Fürbitt` Dank. O, lass Deines Schutzes Walten stets sich unserem Ort erhalten! Wir sind dann in treuer Hut. |
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| Nepomuk-Pfarrkirche in Bökendorf: mittig im Dorf und nicht zu übersehen! |
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Nepomuk-Pfarrkirche In der Menüleiste finden Sie unter der Rubrik "Pfarrkirche" einige Informationen zu unserer Pfarrkirche. |
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Sie haben nun einen kleinen Einblick von der Nepomuk-Verehrung in unserem Dorf erhalten. Wir freuen uns, wenn Ihnen diese Informationen gefallen haben. Bei Fragen, Ergänzungen und sonstigen Mitteilungen, schreiben Sie uns einfach eine mail: pfarrgemeinderat@boekendorf.de |
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| Weitere Infos über unseren Kirchenpatron: einfach HIER klicken! |
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| Hl. Josef nach 44 Jahren wieder zurück
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| Trecker mit Güllefass in Kirche?!?
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| Gespannt verfolgten die Kinder die Geschichte vom Hl. Christopherus |
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Zahlreiche Traktoren mit Güllefass und Anhänger sind am Samstag, den 17.04.2010, in die Pfarrkirche von Bökendorf gefahren. Doch was war geschehen? Etwa ein Unfall? Oder eine Bauerndemonstration? Keineswegs – die Antwort ist ganz einfach: es wurde ein Kleinkindergottesdienst gefeiert, und zwar mit Segnung der Kinderfahrzeuge. Jetzt, zur Frühlingszeit und nach dem langen Winter, sind wieder alle Kinder mit Freude und Spaß draußen mit ihren Fahrzeugen unterwegs. Das Vorbereitungsteam war ganz gespannt, welche tollen Fahrzeuge die Kinder zum Gottesdienst mitbringen würden. Die Erwartungen wurden mehr als übertroffen: über 35 Kleinkinder aus Bellersen und Bökendorf waren mit ihren Eltern gekommen und haben neben den erwähnten Traktoren nämlich auch noch Fahrräder, Laufräder, Bobbycars, Dreiräder und Roller mitgebracht. |
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| Ganz schön viel Verkehr vor der Kirche... |
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Im Gottesdienst wurde der „Hl. Christopherus“ kindgerecht thematisiert. Gespannt verfolgten die Kinder die Geschichte vom Schutzpatron der Reisenden. Zum Abschluss wurden die Kinder und ihre Fahrzeuge von Pastor Alexander Zamiara gesegnet. Der Segen galt natürlich in erster Linie den Kindern, um sie unter den besonderen Schutz Gottes im Straßenverkehr zu stellen. Als kleines Erinnerungsgeschenk haben alle Kinder kleine Christopherus-Plaketten erhalten, die sogleich an den Fahrzeugen angebracht wurden. |
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| Nicht nur die Kinder haben den leckeren Kuchen vernascht.... |
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Nach einer kleinen Rallye um die Kirche waren alle großen und kleinen Gottesdienstbesucher zu einer Stärkung mit Kuchen und Kakao eingeladen. Bei strahlendem Sonnenschein bot der Garten des benachbarten Seniorenhauses hierfür den idealen Rahmen. |
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| Weitere Fotos von der Kinderfahrzeugsegnung
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| Kleinkinder-Gottesdienst im Seniorenhaus
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| Zum Abschluss wird ein Kreis um den Altar gemacht. |
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Jeden Monat findet in unserer Gemeinde ein Kleinkinder-Gottesdienst statt. Am Samstag, den 13.03.2010 war der „Hl. Josef“ das Thema. Aus diesem Grund war der Gottesdienst diesmal nicht in der Pfarrkirche, sondern passend zum Thema in der Hauskapelle des benachbarten St.-Josef-Seniorenhauses. Viele Kleinkinder aus Bökendorf und Bellersen waren mit ihren Eltern, Großeltern, Geschwistern und Freunden gekommen, um gemeinsam zu beten, zu singen und etwas über den Hl. Josef zu erfahren. Aber nicht nur Kleinkinder, sondern auch einige Bewohner des Seniorenhauses haben den Weg in die Kapelle gefunden, um mit uns den Gottesdienst zu feiern. Ein schöneres Miteinander von Jung und Alt kann man sich kaum vorstellen. Zum Abschluss gab es wie immer für die Kinder ein kleines Geschenk: diesmal ein Stück Holz, da Josef Zimmermann war, und ein kleines Bildchen vom Hl. Josef. |
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| Wie immer waren auch einige Bewohner des Seniorenhauses mit dabei. |
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Der nächste Kleinkinder-Gottesdienst in Bökendorf findet am Samstag, den 17.04.2010, um 15.30h in der Pfarrkirche statt. Das Thema wird sein: „Mit Gott sicher unterwegs!“. Es findet eine Segnung der Kinderfahrzeuge statt. Bitte daher Fahrrad, Dreirad, Bobbycar, Trampeltrecker, Kettcar, Kinderwagen, etc. mitbringen. Anschließend sind alle zu einer kleinen Stärkung mit Kuchen und Kakao im Garten des Seniorenhauses eingeladen. Wir freuen uns auf viele Besucher! |
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| Am 19. März feiern wir den Festtag des "Hl. Josef" |
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| Wunderbares Erlebnis: Taizé-Gottesdienst für Firmbewerber des Pastoralverbundes
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| Fast mystisch war unsere Pfarrkirche ausgeleuchtet. |
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„Oft vernimmt der Mensch die Stimme Gottes in einem Stillehauch“ (Freré Roger) So etwas hat es bei uns noch nicht gegeben: eine bestens gefüllte Pfarrkirche, die nur vom Schein vieler Kerzen erhellt war, dazu Gesänge, die klingen wie Mantras aus Indien. Am Freitag, den 05.03.2010, wurde um 19.00h in unserer Gemeinde nämlich ein ganz besonderer Gottesdienst gefeiert, ein so genannter Taizé-Gottesdienst. Dieser Gottesdienst war Teil der Firmvorbereitung und so kamen aus dem ganzen Pastoralverbund die Firmbewerber in unsere St.-Johannes-Nepomuk-Pfarrkirche nach Bökendorf. |
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| Trotz Schneegestöber schaffte es Rita Mertens, die Dekanatsfirmkerze am Feuer anzuzünden. |
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Zuerst wurde von Rita Mertens die Dekanatsfirmkerze an einem Feuer vor der Kirche angezündet und dann begann der Gottesdienst mit einem gemeinsamen Einzug in die dunkle Kirche. Alle Gottesdienstbesucher hatten im Verlauf auch die Möglichkeit genutzt, selbst eine Kerze anzuzünden und diese mit zum Platz zu nehmen. So wurde die dunkle Kirche nach und nach heller. Während des Gottesdienstes wurde zudem von jeder Firmgruppe eine Fürbitte vorgelesen. Anschließend wurden die Fürbittenzettel in einem Gefäß gesammelt und nach dem Gottesdienst im Feuer vor der Kirche verbrannt. |
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| Für die schöne Atmosphäre hat im besonderen Maße auch die Musikgruppe unter der Leitung von Vera Albrecht mit ihren Gesängen beigetragen. |
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Dieser Taizé-Gottesdienst bot unseren Gästen eine besondere Form von Spiritualität: Zwischen Licht und Dunkel, Stille und Gesang erlebten die Jugendlichen einen ganz anderen Zugang zu Gott. Denn der Gottesdienst wies einige Besonderheiten auf: eine Predigt wurde nicht gehalten, dafür herrschten einige Minuten Stille, in der die Firmbewerber sich ganz auf die für sie wichtigen Gebete konzentrieren konnten. Zusätzlich fand der Gottesdienst bei Kerzenschein statt, was für eine fast mystische Atmosphäre in der Kirche sorgte. Und so begann die Fastenzeit für die Firmbewerber unseres Pastoralverbundes mit einem etwas anderen Gottesdienst... Ein besonderes Dankeschön allen, die diesen Gottesdienst vorbereitet und durchgeführt haben. |
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| Weitere Fotos vom Taizé-Gottesdienst
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| Neue Orgel wurde feierlich geweiht
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| Pastor Zamiara und Pfarrer Koch |
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Die St.-Joh.-Nepomuk-Pfarrkirche im Kulturmusterdorf Bökendorf hat eine neue Orgel. Dieses besondere und nicht alltägliche Ereignis hat die Kirchengemeinde am Sonntag, den 21.02.2010 um 10.00 Uhr mit einem feierlichen Hochamt mit Weihe der neuen Orgel begangen. Das Hochamt begann mit einem feierlichen Einzug durch das Hauptportal mit Fahnenabordnungen der Schützengilde und der KFD, allerdings ohne Orgelmusik. Nach der Predigt wurde die neue Orgel von Pastor Koch geweiht und erst dann ertönte sie erstmalig in voller Klangbreite zur Freude der zahlreichen Gottesdienstbesucher. Im Anschluss an den Gottesdienst haben der Kirchenvorstand und der Pfarrgemeinderat zu einem Empfang ins Pfarrheim eingeladen, um dieses Ereignis zu feiern. |
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| Werner Bornefeld-Ettmann an der neuen Orgel und Nils Grewe mit der Trompete |
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Mitte Januar wurde die alte Orgel abgebaut, die rund 200 Jahre lang die Gläubigen mit ihrer klangvollen Musik erfreute und zum Lobe Gottes beigetragen hat. Für einige Wochen konnte sich die Organistin somit den Weg zur Orgelempore hoch sparen. Das betagte Instrument war nicht mehr zu reparieren oder zu stimmen und so musste die Bökendorfer Kirchengemeinde sich endgültig davon trennen. |
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| Als Schlusslied wurde bei dem Festgottesdienst natürlich das "Nepomuk-Lied" angestimmt. |
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Die neue Orgel stammt aus der profanisierten Hüffertkapelle in Warburg, die im Besitz der Armen Schulschwestern des Klosters Brede, Brakel, war und 1970 von der Kasseler Orgelbaufirma Bosch erbaut wurde. Es ist eine sog. Schleifladen-Orgel mit insgesamt sieben Registern und 422 Pfeifen. „Wir freuen uns sehr über die neue Orgel und danken Pfarrer Wilhelm Koch, der sich für den Kauf des Instruments stark gemacht hat.“, erklärt Ursula Meier, die als stellv. Vorsitzende des Kirchenvorstandes die Handwerkerarbeiten vor Ort koordiniert hat. |
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| Auszug aus der Predigt von Pastor Koch zur Orgel-Weihe
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"Die Orgel ist auch ein Bild der gesamten Pfarrgemeinde. Da sind kleine und große, solche aus Holz und solche aus Zinn, die alle zusammen klingen zu einer einzigen Musik… Nur einige der Orgelpfeifen sind sichtbar (schauen Sie sich mal um und betrachten die neue Orgel) und zu einem eleganten Prospekt zusammengefügt, die meisten sind im Hintergrund und nicht zu sehen. Ist das nicht auch so in unserer Gemeinde hier? Es kommt gar nicht darauf an, ob man in der ersten Reihe steht oder ob man weiter hinten steht. Nicht jeder kann die erste Geige spielen. Hauptsache ist doch, dort, wo man steht, dass man beitragen will zum Wohl der Gemeinde, dass man seinen Platz voll und ganz ausfüllt zur Ehre Gottes. Hauptsache ist doch, dass niemand fehlt bei diesem Zusammensein vor Gott…" |
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| Die neue Orgel wird von Pastor Koch geweiht. |
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| Die Orgel ertönte zum ersten mal in voller Klangbreite und was passierte? Fast schien es, als sende die Sonne einen Gruß vom Himmel für die neue Orgel.... |
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| Weitere Bilder: hier klicken! |
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| Sternsinger aus Bökendorf unterwegs für Kinder in Not
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