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Ausstellung auf dem Kupferberg
"Wer ist der Mensch, der das Leben liebt?"




































BLICKWECHSEL - Wer ist der Mensch, der das Leben liebt

Im Rahmen des Klosterfestivals 2018 der Klosterlandschaft OWL findet auf dem Kupferberg vom 1.7.-30.9. eine Ausstellung von drei Künstlerinnen der Gruppe pickArt statt.


Diese Ausstellung ist Teil eines regionalen Ausstellungsprojekts von pickArt e.V., bekannt für themen- und ortsbezogene Kunst, in Marienmünster und weiteren Klöstern in Ostwestfalen-Lippe, unter dem Thema „Humanitas“: „wie es ein jeder nötig hat – Das Kloster als Quelle des Notwendigen“. Anregungen fanden die Künstlerinnen unter anderem in der Regula Benedicti. Darin befasst sich der Ordensgründer Benedikt von Nursia mit einem gelingenden Leben in Gemeinschaft, nimmt dazu jedoch auch die Bedürfnisse des Einzelnen in den Blick. Doch was bedeutet heutigen Menschen der Besuch eines Klosters? Auf vielfältige Weise formuliert pickArt in Film, Fotografie, Malerei, Objekt und Installation die Frage danach, was der Mensch „notwendig“ braucht und ob das Kloster für den Einzelnen noch immer ein Quell des Notwendigen sein kann.


Der Untertitel der Ausstellung auf dem Kupferberg, ein Zitat aus der Regel des hl. Benedikt, verdeutlicht auf seine eigene Weise den Themenfaden der „Humanitas“ aus dem übergreifenden Ausstellungskonzept:
Wie sieht Menschsein im Sinne Benedikts aus – im Spiegel dieser Gemeinschaft? Wie geht „das Leben lieben“, im konkreten Kontext vor Ort im Alltag der Mitglieder? Wie lebt es sich im Binnenraum der Gemeinschaft – und was wirkt von ihr nach außen? Welche Bedeutung hat das Gebet als Rhythmus und Ordnung des gemeinsamen Lebens? So vielfältig die Facetten dieses Themas sind, so unterschiedlich sind die Werke der Künstlerinnen, die sich mit dem Kupferberg und diesen Fragestellungen beschäftigt haben – Heike Flörkemeier in der Malerei, Karin Hattenkerl in der Fotografie, und Monika Möller mit einer Installation.

 

Die Eröffnung der Ausstellung fand am 1. Juli statt,
danach ist sie bis Ende September täglich von 10-17 Uhr zu besichtigen.
Eintritt frei!

  (H. Schneider)



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